octamed Fachärztezentrum

Entwicklung des TK-Reader Service

Projektumfeld:
Das Fachärztezentrum „octamed“, der Medizinischen Kooperation Görlitz eG ist ein Zusammenschluss von fünf Arztpraxen, mit dem Ziel der verbesserten Patientenversorgung. Die Ärzte bleiben dabei juristisch selbstständig, nutzen jedoch dieselbe IT-Infrastruktur, sowie dasselbe Arztinformationssystem. Für diesen Zweck wurde ein neues Gebäude errichtet, welches mit einer TK-Anlage inkl. sämtlicher Telefontechnik, sowie zusätzlicher IT-Infrastruktur ausgestattet wurde.

Konzeption:
Jede der insgesamt 5 eigenständigen Arztpraxen und eine Physiotherapieeinrichtung in dem Neubau sollte mithilfe von 6 NTBAs und 3 DSL-Verbindungen Zugang zu Telefonie und Internet erhalten.

Problemstellung:
Die Einzelverbindungen der 5 Arztpraxen sollten protokolliert werden, sodass am Monatsende eine Auswertung möglich ist. Diese Auswertung bildet die Grundlage der Telefonkostenverteilung für die einzelnen Praxen. Die elmeg Hybird 600 bietet die Möglichkeit Einzelverbindungen zu protokollieren. Jedoch sind die 2000 möglichen Datensätze schon nach 2 Wochen aufgebraucht.

Realisierung:
Um die Begrenzung auf 2000 Datensätze zu umgehen, wurde auf die RS232 Schnittstelle der Hybird 600 zurück gegriffen. Für diesen Zweck wurde von apparet IT ein Windows-Dienst entwickelt, welcher die serielle Schnittstelle der TK-Anlage ausliest und die Verbindungsdaten, die nach jedem beendeten Telefonat ausgegeben werden, in eine CSV-Datei schreibt. Der Serverdienst ist so eingestellt, dass er für jeden Monat automatisch eine neue Datei erstellt. Er kann aber auch sehr leicht anders konfiguriert werden.
Durch den Einsatz dieses Services, welcher erst durch die RS232-Schnittstelle der elmeg Hybird 600 ermöglicht wurde, können nun alle Telefonverbindungen den entsprechenden Arztpraxen zugeordnet werden, sodass eine detaillierte und korrekte Abrechnung am Ende eines Monats möglich gemacht wurde.

Heidekreis-Klinikum GmbH

Heidekreis-Klinikum GmbH, Krankenhäuser Soltau und Walsrode

Die Heidekreis-Klinikum GmbH bietet als gemeinnützige GmbH mit ihren beiden Krankenhäusern in Soltau und Walsrode sowie der Heidekreis-Dienstleistungsgesellschaft mbH umfassende Krankenhausleistungen und weitere Dienstleistungen im Gesundheitswesen sowie Serviceleistungen auch außerhalb des Krankenhausbereichs.

Dabei starteten die beiden Krankenhäuser Soltau vor mehr als einhundert Jahren getrennt, mit damals 13 Betten in Soltau und 25 in Walsrode. Diese beiden Kreiskrankenhäuser waren die Vorgänger des heutigen Heidekreis-Klinikums. Sie wurden schrittweise erweitert und ausgebaut, um den Ansprüchen der Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. Seit 1997 sind die Krankenhäuser wirtschaftlich selbständig und in der Heidekreis-Klinikum GmbH verbunden.

Wirtschaftlichkeit ist ein zentrales Thema des Handelns des Klinikums. So auch im Jahr 2006 mit der Entscheidung für TransConnect®. Eine Reihe von IT-Systemen werden von beiden Krankenhäusern Soltau und Walsrode parallel genutzt. Hier stand und steht die Herausforderung einer effektiven und sicheren Verfügbarkeit und Kommunikation zwischen den Häusern. Dies wird durch den Einsatz von TransConnect® als Kommunikationsserver sichergestellt.

Im klinischen Bereich spielt dabei in der IT-System-Kommunikation der Standard HL7 eine große Rolle. Es handelt sich dabei um einen internationalen Standard für den Austausch von Daten zwischen Organisationen im Gesundheitswesen und deren Computersystemen. Die Kommunikation und der Nachrichtenaustausch finden auf Applikationsebene statt.

Das zentral angeschaffte Klinikinformationssystem und die Investition in ein digitales Archiv sollte beiden Häusern zur Verfügung gestellt werden. In der ersten Projektstufe wurde deswegen 2006

  • ein zentrales, digitales Patienaktenarchiv (MultiArchive)
  • das Klinikinformationssystem „fd-klinika“ und
  • die „BOSS“-Laborsysteme von AKOS-it in Walsrode und Soltau

mit TransConnect® gekoppelt.

Mit dem fortschreitenden Ausbau über die Jahre wurden weitere Systeme hinzugezogen, so dass man gegenwärtig von einer vollständigen Integration aller klinischen Systeme im Haus sprechen kann, wie auf dem nachfolgenden Bild zum Ausdruck kommt.

Systemlandschaft

 

TransConnect® spielt hierbei eine entscheidende Rolle, denn mit dem System

  • GeDoWin für die Geburtendokumentation und
  • GEMED für die Intensivstation

sind auch in jeder Hinsicht lebenswichtige klinische Bereiche betroffen.
Die Kommunikation im TransConnect® findet auf der Basis eines XML Nachrichtenaustausches statt. Die ein- und ausgehenden HL7-Nachrichten werden in dieses Format umgesetzt und intern weitergeleitet. Die HL7-Nachrichten werden durch TransConnect® an die verschiedenen Systeme mittels der vorhandenen File- oder Socket-Schnittstelle weitergegeben. Die Kommunikation erfolgt dabei hochverfügbar, reibungslos und wartungsarm. Die Systemadministration wird im Fehlerfall durch den ebenfalls gekoppelten Mailserver auf Systemausfälle der kommunizierenden Systeme oder Störungen in der Übertragung aufmerksam gemacht.

Das System läuft stabil und so wurde im Jahr 2009 auch ein erster Releasewechsel durchgeführt. Mit diesem neuen Release ist hinsichtlich der Kommunikation ein Qualitätssprung in der Performance erreicht worden.

Aufgrund der guten Erfahrung beim Einsatz von TransConnect® und in der Zusammenarbeit mit apparet IT und der SQL Projekt AG haben wir uns schnell entschieden, als einer der ersten Anwender auf das neue Release 1.3.5 zu wechseln. Trotz sehr kritischer Geschäftsprozesse, hatten und haben wir Vertrauen in die Systemstabilität und Sicherheit von TransConnect“. Zitat Carsten Franck (Leiter Organisation, EDV und QM)

 

Die Vorteile von TransConnect® for health care liegen in:

  • dem geringen Aufwand bei der Herstellung einer Schnittstellen-Verknüpfung
  • der im System vorhandenen Persistenzschicht, welche vor dem Verlust von Nachrichten sowie der Doppelverarbeitung schützt
  • der Datensicherheit bei Verarbeitung von Nachrichten, Daten und Informationen basierend auf Transaktionen
  • der Flexibilität bei der Transformation und Filterung der Nachrichten
  • der Möglichkeit den Nachrichtenverkehr auszuwerten und nachzuvollziehen. Damit kann im Fehlerfall sehr einfach nachgewiesen werden, wann und wie welche Nachricht emittiert, übertragen und verarbeitet wurde.
  • der zentralen Administration und Überwachung der Schnittstellen mit minimalem Aufwand insbesondere bei Problemen und plötzlichem Ausfall einer heterogenen Schnittstellenvielfalt

Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH

Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH (Elbingerode und Neustadt/Südharz)  

Das Diakonie-Krankenhaus Elbingerode gehört gemeinsam mit dem Evangelischen Fachkrankenhaus für Atemwegserkrankungen Neustadt/Südharz, der Suchtberatungsstelle Wernigerode, der Tagesstätte für Suchtkranke Wernigerode und den betreuten Wohneinrichtungen für Suchtkranke in Blankenburg, Wernigerode und Rübeland zur Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH. Träger der Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH ist der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband (DGD).

Die Krankenhäuser können als christliche Einrichtungen auf eine über 100-jährige Tradition im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung durch fachliche und menschliche Kompetenz zurückblicken. Der Gemeinschafts-Diakonieverband hat sich zum Auftrag gemacht, menschenwürdige und sachkompetente Nächstenhilfe zu leisten, in welcher der Mensch im Mittelpunkt steht.

Während sich das Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH Elbingerode an Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen wendet und eine multiprofessionelle Krankenhausbehandlung in den medizinischen Fachgebieten bietet, hat sich das  Fachkrankenhaus Neustadt/Südharz auf die Diagnostik und Behandlung von Lungen- und Bronchialkrankheiten spezialisiert.

In diesem Verbund sind in der Vergangenheit auch einige technische Entscheidungen gemeinsam gefallen.  So die Entscheidung für TransConnect® als branchenspezifischer Kommunikationsserver.

Die IT-Systemlandschaft mit dem Einsatz der nachfolgenden Systeme ähnelt sich in beiden Häusern Neustadt und Elbingerode.

  • Klinikinformationssystems KissMed
  • Pflegedokumentationssystem Apenio und Apenio LZ
  • Küchenlogistiksystem Cuvos

So lag es auch nahe,  sich für eine einheitliche Plattform für einen Kommunikationsserver zu entscheiden. TransConnect® wurde hierfür im Jahr 2007 eingeführt.

Die im nachfolgenden Bild dargestellte Systemlandschaft wird vor allem vom Standort Elbingerode administriert.

 

Systemlandschaft

 

Die Zielstellung dieser gewachsenen IT-Architektur bestand darin, einerseits eine gewisse Autonomie der Standorte Elbingerode  und Neustadt zu gewährleisten und anderseits sollten die Vorteile des Diakonie-Verbundes und einer gewissen Standardisierung und Zentralisierung genutzt werden. Ausdruck dieses Leitgedankens ist die aufgebaute Digitale Patientenakte in beiden Häusern. Hier werden alle Befunde und Dokumente über einen Patienten zentral abgelegt und verwaltet. Die Digitale Patientenakte  wird zum einen intern in einem Krankenhaus mittels TransConnect® mit den Patientendaten aus dem Klinikinformationssystem aufgebaut und versorgt. Diese Datenbank wird jedoch andererseits auch mit der  Digitalen Patientenakte des Nachbar-Krankenhauses abgeglichen, um in beiden Häuser einen vollständigen Datenbestand sicherzustellen.

Der Nachrichtenaustausch läuft hierbei über das branchentypische Nachrichtenformat HL7. Es handelt sich dabei um einen internationalen Standard für den Austausch von Daten zwischen Organisationen im Gesundheitswesen und deren Computersystemen. Die Kommunikation und der Nachrichtenaustausch finden auf Applikationsebene statt.

TransConnect® liest diese HL7-Nachrichten von den emittierenden Systemen ein und leitet diese intern und wenn notwendig auch extern in das benachbarte Krankenhaus weiter. Ein geschickter Algorithmus erkennt in TransConnect® die Zuständigkeit und verteilt die HL7-Nachrichten aus dem jeweils lokalen Klinikinformationssystems KissMed.

Durch die Redundanz der TransConnect®-Installationen an jedem Standort kann hierbei eine höchste Übertragungssicherheit gewährleistet werden. Falls einer der Standorte netztechnisch nicht verbunden ist, wird mittels der Persistenzschicht in TransConnect® die Nachricht bis zum Wiedereintritt in die Kommunikation gehalten.

Die Vorteile von TransConnect® liegen in:

  • dem geringen Aufwand bei der Herstellung einer Schnittstellen-Verknüpfung
  • der im System vorhandene Persistenzschicht, welche vor dem Verlust von Nachrichten sowie der Doppelverarbeitung schützt; diese ist darüber hinaus wichtig bei Systemausfall eines der kommunizierenden Systeme,
  • der Datensicherheit bei Verarbeitung von Nachrichten, Daten und Informationen basierend auf Transaktionen
  • der Flexibilität bei der Transformation und Filterung der Systembus-internen XML-Nachrichten
  • der Möglichkeiten den Nachrichtenverkehr auszuwerten und nachzuvollziehen, damit kann im Fehlerfall sehr einfach nachgewiesen werden, wann und wie welche Nachricht emittiert, übertragen und verarbeitet wurde.
  • der zentralen Administration und Überwachung der Schnittstellen mit minimalem Aufwand insbesondere bei Problemen und plötzlichem Ausfall einer heterogenen Schnittstellenvielfalt

Praxis S

Einsatz von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V

Ausgangssituation:

  • Ausstattung einer neuen Praxis mit Clients und Server für zentrale Datenablage und Nutzung von Branchensoftware im Netzwerk
  • Zugriff auf Datenbestände von Heimarbeitsplatz notwendig

Lösung:

  • Installation von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V
  • Installation DC als Windows Server 2008 R2 im Hyper-V
  • Installation eines Windows 7 professional im Hyper-V als Remotearbeitsplatz

 

 

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Firmennamen preisgeben dürfen.

Firma S

Einsatz von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V

Ausgangssituation:

  • SBS 2003 R2 auf physischem Server
  • Umzug des Kunden in neue Büroräume
  • Serverhardware und -software sollte in dem Zuge für spätere Aufrüstungen und Erweiterungen erneuert und Aktualisierungen des Serverbetriebssystems vorbereitet werden

Lösung: Virtualisierung des bestehenden SBS in Hyper-V eines Windows Server 2008R2

  • Anschaffung neuer Serverhardware
  • Installation von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V
  • Datenträger des SBS wurden mittels „disk2vhd“ virtualisiert
  • Installation eines Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V Rolle
  • mit VHDs SBS als virtuelle Maschine im Hyper-V integriert

 

 

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Firmennamen preisgeben dürfen.

Firma G

Einsatz von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V

Ausgangssituation:

  • SBS 2003 R2 auf physischem Server
  • Umzug des Kunden in neue Büroräume
  • Serverhardware und -software sollte in dem Zuge für spätere Aufrüstungen und Erweiterungen erneuert und Aktualisierungen des Serverbetriebssystems vorbereitet werden

Lösung: Virtualisierung des bestehenden SBS in Hyper-V eines Windows Server 2008R2

  • Anschaffung neuer Serverhardware
  • Installation von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V
  • Datenträger des SBS wurden mittels „disk2vhd“ virtualisiert
  • Installation eines Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V Rolle
  • mit VHDs SBS als virtuelle Maschine im Hyper-V integriert

Ergebnis:

  • altes Serversystem war nach Integration im Hyper-V sofort wieder verfügbar
  • Clients konnten sich am neuen Standort sofort wieder an der Domäne anmelden und auf sämtliche Ressourcen zugreifen

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Firmennamen preisgeben dürfen.

Firma C

Einsatz Small-Business-Server in der Firma C

Ausgangssituation:

Nutzung von Einzelarbeitsplätzen bzw. Telefonarbeitplätzen für die Kundenbetreuung. Überwiegend handschriftliche Dokumentation. Keine bzw. sehr eingeschränkte Nutzung von Internet und damit E-Mail. Datensicherung war nicht installiert.

Forderung:

Von allen kontaktierten Kunden sollen die Daten und alle Beratungsvorgänge erfasst und zentral abgelegt werden. Beim Zugriff auf die Daten sind detaillierte Zugriffsrechte zu vergeben. Der Datenschutz ist in jeder Hinsicht zu gewährleisten. Die Daten sind regelmäßig zu sichern. Für alle Mitarbeiter werden E-Mail Adressen benötigt, welche mit Microsoft Exchange verwaltet werden.

Lösung: Einsatz Small-Business-Server, Vernetzung aller PC und Ausgabegeräte

Ermöglichen eines sicheren Fernzugriff und einer einfacheren Zusammenarbeit bei der servicetechnischen Betreuung und Wartung. Die Kundendaten und Beratungsvorgänge werden zentral abgelegt. Die Mitarbeiter können nur auf Grund ihrer Berechtigungen auf die Daten zugreifen. Alle Vorgänge werden sofort auf gemeinsame Dateien abgelegt. Die Daten werden mittels Sicherungssoftware auf Band gesichert.

Der Servereinsatz ermöglicht, Betriebsabläufe zu optimieren, Sicherheit und Effizienz zu steigern und Ressourcen (periphere Geräte) gemeinsam zu nutzen.

Nutzung der Vorteile von Microsoft Exchange für die gesamte Kommunikation.

 

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Firmennamen preisgeben dürfen.

Firma B

Einsatz Small-Business-Server bei der Firma B

 

Ausgangssituation:

Nutzung von 3 Einzelarbeitsplätzen zur Bewältigung der betriebsbedingten Arbeiten wie Kommunikation mit Kunden und Lieferanten, Angebotserstellung, Rechnungslegung, Kalkulation. Die genutzte Software war als Einzelplatzversion installiert. Datenbestände waren nur mit größerem Aufwand gemeinsam nutzbar und das auch mit relativ großem Risiko, Änderungen durch Mehrfach-Nutzung von Dateien zu verlieren.

Periphere Geräte konnten nur lokal genutzt werden.

 

Lösung: Einsatz Small-Business-Server, Vernetzung aller PC und Ausgabegeräte

Ermöglichen eines sicheren Fernzugriff und einer einfacheren Zusammenarbeit. Von nahezu jedem Standort ist der Zugriff auf Unternehmensressourcen möglich. Die Kommunikation mit Mitarbeitern sowie Kunden und Lieferanten wird deutlich verbessert.

Der Servereinsatz ermöglicht, Betriebsabläufe zu optimieren, Sicherheit und Effizienz zu steigern und Ressourcen (periphere Geräte) gemeinsam zu nutzen.

Nutzung der Vorteile von Microsoft Exchange für die gesamte Kommunikation.

 

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Firmennamen preisgeben dürfen.

Firma K

Einsatz Small-Business-Server bei der Firma K

 

Ausgangssituation:

Nutzung von Einzelarbeitsplätzen bzw. Telefonarbeitplätzen zur Bewältigung der betriebsbedingten Arbeiten wie Bestellannahme von Kunden und Bestellaufgabe bei Lieferanten, Angebotserstellung, Ausgabe von Versandpapieren, Rechnungslegung. Die genutzte Software war auf Einzelplätzen installiert und die Datenbestände nur lokal abgelegt. Teilweise wurden Betriebsvorgänge telefonisch abgewickelt, handschriftlich dokumentiert und im Nachhinein elektronisch lokal zur Weiterverarbeitung erfasst. Faxverkehr wurde konventionell abgewickelt. Datensicherung war nicht installiert.

Lösung: Einsatz Small-Business-Server, Vernetzung aller PC und Ausgabegeräte

Ermöglichen eines sicheren Fernzugriff und einer einfacheren Zusammenarbeit bei der servicetechnischen Betreuung und Wartung. Die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten wird deutlich verbessert. Alle Vorgänge werden sofort auf gemeinsame Dateien abgelegt. Die Daten werden mit ShadowProtect Software von StorageCraft gesichert.

Der Servereinsatz ermöglicht, Betriebsabläufe zu optimieren, Sicherheit und Effizienz zu steigern und Ressourcen (periphere Geräte) gemeinsam zu nutzen. Durch die Optimierung konnte die Arbeitsquantität in der Firma erheblich gesteigert werden.

Nutzung der Vorteile von Microsoft Exchange für die gesamte Kommunikation.

 

 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht alle Firmennamen preisgeben dürfen.